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Gschg revitalisierung

Gewässerschutzgesetz - Art

Revitalisierung ist die Wiederherstellung der natürlichen Funktionen eines verbauten, korrigierten, überdeckten oder eingedolten oberirdischen Gewässers mit baulichen Massnahmen (Art. 4 Bst. m GSchG; neu eingefügt mit Änderung vom 11. Dezember 2009). Damit sollen die Gewässer naturnaher gestaltet werden Ziel dieser mit der GSchG-Revision 2011 neu eingeführten Norm ist die Beschleunigung der Revitalisierungen von Gewässern. 78. Revitalisierung ist die Wiederherstellung der natürlichen Funktionen eines verbauten, korrigierten, überdeckten oder eingedolten oberirdischen Gewässers mit baulichen Massnahmen ( Art. 4 Bst. m GSchG ; neu eingefügt mit Änderung vom 11 Unter einer «Revitalisierung» wird laut Gewässerschutzgesetz(Art.4 Bst. m GSchG) «die Wiederherstellung der natürlichen Funktionen eines verbauten, korrigierten, überdeckten oder eingedolten oberirdischen Gewässers mit baulichen Massnahmen» verstanden Von Revitalisierung spricht man, wenn einzelne Aspekte des Fliessgewässers natürlicher werden. Als Renaturierung versteht das BAFU¹ die Revitalisierung von Fliessgewässern und Seeufern und die Reduktion der negativen Auswirkungen der Wasserkraftnutzung. Revitalisierung ist im Gewässerschutzgesetz (Art

Unter einer «Revitalisierung» wird laut Gewässer­ schutzgesetz (Art. 4 Bst. m GSchG) «die Wieder­ herstellung der natürlichen Funktionen eines ver­ bauten, korrigierten, überdeckten oder eingedolten oberirdischen Gewässers mit baulichen Mass­ nahmen» verstanden In Art. 41d Abs. 1 der Gewässerschutzverordnung (GSchV) weist der Bund die Kantone an die Grundlagen für die Planung der Revitalisierungen der Gewässer zu erarbeiten. Der Kanton Schwyz hat im Jahr 2014 eine strategische Revitalisierungsplanung für die Abschätzungen zum ökologischen Aufwertungspotential erstellt Revitalisierung -> Gesetzestext -> siehe Folien ganz am Schluss Art. 38 a (GschG): Kantone sorgen für Revitalisierung der Gewässer (4'000km in 80 Jahren). Berücksichtigung Nutzen für Natur und Landschaft sowie wirtschaftliche Auswirkungen Unter einer Revitalisierung wird laut Gewässerschutzgesetz (Art. 4 Bst. m GSchG) die teilweise Wiederherstellung der natürlichen Funktionen eines verbauten, korrigierten, überdeckten oder eingedolten oberirdischen Gewässers mit baulichen Massnahmen verstanden. Die Gewässerrenaturierung als Ziel und Leitbild umfasst die vollständig

(Gewässerschutzgesetz, GSchG) vom 24. Januar 1991 (Stand am 1. Januar 2017) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel 76 Absätze 2 und 3 der Bundesverfassung1,2 nach Einsicht in eine Botschaft des Bundesrates vom 29. April 19873, beschliesst: 1. Titel: Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Zwec Das GSchG verpflichtet die Kantone zur Planung und Durchführung von Revitalisierungen: Art. 38 a Revitalisierung von Gewässern 1 Die Kantone sorgen für die Revitalisierung von Gewässern Revitalisierungen • Planung • GSchG Art. 4. Revitalisierung: Wiederherstellung der natürlichen Funktionen eines verbauten, korrigierten, überdeckten oder eingedolten oberirdischen Gewässers mit baulichen Massnahmen. Amt für Umweltschutz. Seite 12 Stand 23. November 2011 . Revitalisierungen (II): Langfristige Ziele der Revitalisierungen. Fliessgewässer Seeufer • Naturnahe. Revitalisierungen sollen natürliche Gewässerstrukturen, verlorengegangene Dynamik und die Längsvernetzung auf degradierten Gewässerabschnitten wiederherstellen. Hierzu hat der Bund ein Budget von 40 Millionen Franken pro Jahr bereitgestellt. Mit diesem Geld können Projekte zwischen 35-80 Prozent unterstützt werden Die «Plattform Revitalisierung» unterstützt als Teil von Wasser-Agenda 21 eine wirkungsvolle Zusammenarbeit von Behörden, Forschung und Privatwirtschaft

Revitalisierung. Sanierungsbedarf Wasserkraftwerke; Aufgaben nach GSchG; Wasserbau Lexikon; Flussprojekte in Arbeit; Downloads Wasserbau; Naturgefahren; Wärme aus der Umwelt; Thur; Umweltdaten Wasser; Aufgaben nach GSchG. Der umfassende Schutz der Gewässer und ihrer vielfältigen Funktionen sowie die nachhaltige Nutzung der Gewässer durch den Menschen sind zentrale Ziele des. Revitalisierungen sind ein zentraler Bestandteil des revidierten Gewässerschutzgesetzes. Ziel ist die Wiederherstellung von naturnahen Bächen, Flüssen und Seen mit ihren charakteristischen Tier- und Pflanzenarten. Neben der Biodiversität profitieren auch Naherholung und Hochwasserschutz Januar 1991 (GSchG, SR 814.20) und damit verbundene Änderungen weiterer Bundesgesetze in Kraft. Aufgrund dieser Änderungen sind die Kantone verpflichtet, wesentliche Beeinträchtigungen der Gewässer durch die Wasserkraft zu verhindern oder zu beseitigen. In einem ersten Schritt mussten die Kantone bis Ende 2014 für die Bereiche Schwall und Sunk, Geschiebehaushalt und Fischgängigkeit.

Wirkungskontrolle Revitalisierung - Gemeinsam lernen für die Zukunft Mit der Programmvereinbarungsperiode 2020-24 wird für die Wirkungskontrolle von Fliessgewässerrevitalisierungen schweizweit ein einheitliches Gerüst vorgegeben. Erkenntnisse aus der Wirkungskontrolle sollen zukünftig in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzt werden Art. 3 Abs. 2 lit. a RPG; Art. 29 und 30 Abs. 2 RPV; Art. 38a Abs. 1 GSchG. Revitalisierung eines Fliessgewässers; Fruchtfolgeflächen (FFF); Unterschreitung des kantonalen Mindestumfangs; Kompensationspflicht; Zeitpunkt der Kompensation. Wenn der Kanton nicht mehr über den FFF-Mindestumfang verfügt, muss jeder Eingriff in solche Flächen kompensiert werden (E. 3). Bei einem Projekt für. In Art. 38a GSchG ist die Revitalisierung von Gewässern geregelt: Art. 38a Revitalisierung von Gewässern 1 Die Kantone sorgen für die Revitalisierung von Gewässern. Sie berücksichtigen dabei den Nutzen für die Natur und die Landschaft sowie die wirtschaftlichen Auswirkungen, die sich aus der Revitalisierung ergeben. 2 Sie planen die Revitalisierungen und legen den Zeitplan dafür fest.

Erhebungsstrategie, Entwicklung Leitfaden Gewässerraumfestlegung GR nach GschG/GSchV: ANU GR: 2011-2013, 2015: Gewässerentwicklungskonzepte Igiser und Malanser Mühlbäche Partizipative Projektentwicklung und Dokumentation: Repower: 2011-2014: Revitalisierung Inn, Fos d'Islas Celerin Vollzugshilfe «Renaturierung der Gewässer» Die Bereiche Revitalisierung, Fischwanderung, Schwall-Sunk und Geschiebehaushalt werden vor allem durch eine Vollzugshilfe konkretisiert. Die Darstellung gibt einen Überblick über die Module und ihre Zusammenhänge

Revitalisierung und Auen - Pro Lej da Seg

Aktuelle Buch-Tipps und Rezensionen. Alle Bücher natürlich versandkostenfre Die Revitalisierung von Gewässern ist bundesrechtlich vorgeschrieben (Art. 38a des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer [GSchG]; SR 814.20). Die vorge-sehene Offenlegung führt zu einer erheblichen Revitalisierung und ökologischen Aufwertung des Steibärebachs. In der gemäss GSchG durchgeführten Revitalisie- rungsplanung des Kantons Luzern wurde dem Steibärebach die Priorität 1.

Renaturierung und Revitalisierung - Biodiver

  1. Seite 8 /95, Revitalisierung der Gewässer: Strategische Planung Kanton Appenzell Ausserrhoden 2 Allgemeiner Verfahrensablauf (vier Phasen) Das Bundesamt für Umwelt strukturiert das Verfahren zur Sanierung der Wasserkraftwerke nach Art. 83 GSchG bzw. Art. 10 BGF in vier verschiedene Phasen (vgl. nachfolgende Tabelle)
  2. Revitalisierung Fliessgewässer, Strategische Planung Schlussbericht 11. Dezember 2014 / Seite 3 1 Zusammenfassung Am 1.1.2011 trat das teilrevidierte Gewässerschutzgesetz (GSchG) und am 1.6.2011 die entsprechende Änderung der Gewässerschutzverordnung (GSchV) in Kraft. Aufgrund diese
  3. nach GSchG/GSchV . Revitalisierungsplanung 2016 - 2035 GEKOBE.2014, 17.12.2014 2 / 43 Impressum . Titel . Gewässerentwicklungskonzept Bern - GEKOBE.2014 Strategische Planungen nach GSchG/GSchV . Revitalisierungsplanung 2016 - 2035 Bericht . Ämter und Fachstellen . Fischereiinspektorat / Renaturierungsfonds (FI/RenF) Abteilung Naturförderung (ANF) Tiefbauamt (TBA) Autoren . Sigmaplan AG.
  4. Dies entspreche der Regelung in Art. 38a Abs. 2 GSchG für die Revitalisierung von Gewässern, wo unstreitig nur die effektive Inanspruchnahme von Kulturland gemeint sei, das der landwirtschaftlichen Nutzung dauerhaft verlustig gehe. Dafür spreche auch die teleologische Auslegung: Die Sicherung der Fruchtfolgeflächen diene weder der heutigen Erzeugung von Agrarprodukten noch der Erhöhung.
  5. Revitalisierungen an Fliessgewässern im Kanton Aargau gemäss eidgenössischer Gewässer-schutzgebung (GSchG/GSchV). Kanton Aargau, Dep. BVU, Abt. ALG, Bericht vom 23. Dezem-ber 2014. [25] Sanierung Geschiebehaushalt Glatt. Beschlossene Planung. AWEL, Abt. Wasserbau. Juli 2015. [26] Regionaler Richtplan Furttal. Siedlung und Landschaft. 16. Mai 2018. [27] Massnahmenplan Wasser im.
  6. Priorisierung Revitalisierung Kleingewässer auf Ebene Gemeinde Pilotgemeinde Köniz WWF Regionalstelle Bern, Bollwerk 35, info@wwf-be.ch 24.03.2015 4 1. Zusammenfassung Im Januar 2011 trat das revidierte Gewässerschutzgesetz (GschG) und im Juni die entsprechend

3. die Bestimmung der Dotierwassermenge (Art. 35 Abs. 1 GSchG); 4. die Planung der Revitalisierung von Gewässern (Art. 38a Abs. 2 GSchG); 5. die Anordnung von betrieblichen anstelle von baulichen Massnah-men zur Beseitigung wesentlicher Beeinträchtigungen durch Schwall und Sunk (Art. 39a Abs. 1 GSchG); 6. die Anordnung von Sanierungsmassnahmen und die Festlegung der Sanierungsfristen bei. Artikel 4 Bst. m GSchG Artikel 4 Buchstabe m GSchG definiert, was unter Revitalisierungen zu verstehen ist. Im Programm Revitalisierungen werden, wie in Artikel 54b Absatz 6 GSchV ausgeführt, keine Massnahmen unterstützt, die nach Artikel 4 des Bundesgesetzes vom 21. Juni 1991 über den Wasserbau (WBG, SR 721.100) erforderlich sind. Voraussetzungen für die Vergabe von Subventionen GSchG. Revitalisierung von Fliessgewässern in Zeiten des Klimawandels Natürlicherweise beschattet Nach den Eiszeiten war die Schweiz aus-serhalb von Feuchtgebieten bis zur Wald-grenze dicht bewaldet (Abb. 1). Fliessge-wässer waren von Gehölzen gesäumt und dadurch in der Regel stark beschattet und kühl. Offene, besonnte Flächen an kleine

Revitalisierung der Gewässer planen bis Ende 2014 und umsetzen Geschiebehaushalt maximieren (GSchG): Wiederherstellung der natürlichen Funktionen eines verbauten, korrigierten, überdeckten oder eingedolten oberirdischen Gewässers mit baulichen Massnahmen 6 Baudirektion Nutzen von Revitalisierungen Revitalisierung Erholungsraum neue Lebensräume Landschaftsbild Artenvielfalt. den. Art. 83a GSchG verpflichtet die Inhaber der be-treffenden Anlagen bis Ende 2030 geeignete Sanierungs-massnahmen zu treffen. Art. 83b GSchG beauftragt die Kantone, die strategische Planung für die auf ihrem Kantonsgebiet liegenden Anlagen vorzunehmen und bis Ende 2014 dem Bund zur Stellungnahme einzureichen. Mit dem vorliegenden Bericht kommt der Kanton Luzern diesem Gesetzesauftrag nach. Seit Januar 2011 sind im Gewässerschutzgesetz (GSchG, SR 814.20) neue Bestimmungen zum Gewässerraum und zur Revitalisierung von Gewässern in Kraft. Art. 36a GSchG, SR 814.20 verpflichtet den Raumbedarf der oberirdischen Gewässer (= Gewässerraum) festzulegen. Dabei sind die natürlichen Funktionen der Gewässer, der Hochwasserschutz sowie die Gewässernutzung zu berücksichtigen. Der. Art. 38a GSchG verpflichtet die Kantone, für die Revitalisierung von Gewässern zu sorgen. Unter einer Revitalisierung ist die Wiederherstellung der natürlichen Funktionen eines verbauten, korrigierten, überdeckten oder eingedolten oberirdischen Gewässers mit baulichen Massnahmen zu verstehen (Art. 4 Bst. m GSchG). Die Revitalisierungen werden durch Kantone, Gemeinden und andere Wasser. Revitalisierung. Wo möglich und zweckmässig soll den Fliessgewässern wieder mehr Raum zur Verfügung gestellt werden. So können diese ihre ursprüngliche Dynamik zumindest teilweise zurückerlangen. Mit dem im Jahr 2011 revidierten Gewässerschutzgesetz (GSchG) und der zugehörigen Verordnung (GSchV) sollen die Lebensräume der Gewässer aufgewertet werden. Die Sicherstellung der.

1991 über den Schutz der Gewässer [GSchG; SR 814.20] und Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 [GSchV; SR 814.201]) ändern sich die Finanzierungsvoraussetzungen bei Revitalisierungen. Diese Änderungen sind vom Bund relativ kurzfristig per 1. Januar 2011 (GSchG) bzw. 1. Juni 2011 (GSchV) in Kraft gesetzt worden und gelten bereits für die laufen­ de Programmvereinbarung mit dem. Seit 2011 verpflichtet das Gewässerschutzgesetz insbesondere die Kantone zur Revitalisierung der Gewässer. Im Kanton Freiburg sollten in den nächsten 80 Jahren rund 206 km Fliessgewässer revitalisiert werden, was durchschnittlich 3 km pro Jahr ausmacht (AFU). Gewässerrevitalisierungen sind ein neues Arbeitsfeld für das ÖkoBüro. Die Projekte werden in Partnerschaft mit Ingenieurbüros.

38a GSchG 814.20 Revitalisierung von Gewässern Revitalisierung als kantonale Pflicht 4 2 Wasserbaugesetz (WBG) 721.100 Anforderungen (Wasserbau) Bestmöglicher Erhalt und Wiederherstellung des natürlichen Verlaufs 1 Ausnahmegründe a. Hochwasserentlastungs- und Bewässerungskanäle; b. Verkehrsübergänge; c. Übergänge land- und forstwirtschaftlicher Güterwege; d. kleine. Die Freihaltung der Ufer ist schliesslich Voraussetzungen für eine spätere Revitalisierung der Gewässer (Art. 38a GSchG). 64 Zwar trifft es zu, dass Art. 41c Abs. 2 GSchV den Besitzstandsschutz im Unterschied zu Art. 24c RPG lediglich auf Verordnungsstufe regelt (so Urteil 1C_345/2014 vom 17 Einführungsgesetz zum Gewässerschutzgesetz (EG GSchG)711.1 1.7. 14 - 85 Bewilligungs- pflicht § 8. 1 Wer Vorkehren treffen will, welche die Güte des Wassers beeinträchtigen oder die Wassermenge eines Gewässers verändern könnten, hat eine kantonale Bewi lligung einzuholen ; destens fest: a. die Gebiete, für die öffentliche Kanalisationen zu erstellen sind; b ; Das Wassergesetz ersetzt. Es ist fallweise zu klären, ob Interessen des Gewässerschutzes gemäss GSchG (Hochwasserschutz, Revitalisierung, Gewässernutzung, Natur- und Landschaftsschutz) tangiert werden. Bei WR-Weihern (künstlich angelegte Gewässer gemäss GSchG / GSchV) kann die Breite des Gewässerraums den baulichen Gegebenheiten gemäss Schritt 4 angepasst werden

GSchG WEB. Im 25. Jahr nach der Verabschiedung des Gewässerschutzgesetzes und des Wasserbaugesetzes durch den Bundesgesetzgeber erscheint nun auch die erste umfassende Kommentierung zu diesen zentralen Erlassen des Umweltrechts. Seit Erlass wurde das einschlägige Recht durch mehrfache Eingriffe des Gesetzgebers und durch die Vollzugsbehörden weiterentwickelt. Der vorliegende Kommentar zeigt. Revitalisierung an Seen Grundlagen zum Vollzug Murtensee Foto: Katharina Edmaier Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Wasser Gregor Thomas. Rechtliche Grundlagen . GSchG Art. 36a 1 Kantone legen Gewässerraum fest für Gewährleistung: •Natürliche Funktionen, •Schutz vor Hochwasser, •Gewässernutzung GSchG. Die vom Bund mit dem neuen GSchG gefor-derte Revitalisierung der Gewässer beziehungsweise die Ausscheidung der Gewässerräume entlang von Fliessgewässern benötigt in erster Linie Land. Betrof. Bei der Revitalisierung der Reuss im Kanton Luzern wird der finanzpolitische Anreiz noch um einiges höher sein. Mag sein, dass der Bund ein Interesse an den Revitalisierungen hat. Mit einer Revitalisierung geht aber auch meistens ein Kulturlandverlust einher. Eine Interessenabwägung wird aber bei solch hohen Beiträgen kaum effektiv gemacht, sondern die Kantone entscheiden sich für das Geld.

Die Revitalisierung von Schweizer Gewässern.pdf (4119 kB, PDF) (GSchG) geregelt. Diesen Grundsätzen folgen auch das kantonale Fischereigesetz und das Gesetz über die Gewässernutzung. Merkblätter. Merkblatt Gewässerunterhalt (15516 kB, PDF) Merkblatt Gewässer Holzschlag (2386 kB, PDF) Trockenheit - Notfallmassnahmen am und im Gewässer (6960 kB, PDF) Informationen zum Gewässerschutz. Anders bei Revitalisierungen: Geht bei einer Revitalisierung tatsächlich Land verloren, wird dies vom FFF Kontingent abgezogen. Was haben Gewässerräume mit den Revitalisierungen und der Revitalisierungspla-nung zu tun? Die Pflicht zur Raumausscheidung nach Art. 36a GSchG besteht unabhängig von allfälligen Revitalisierungs- ode Gewässerraum nach GSchG - Suissemelio, 6.6.2012 7 Werner Göggel, BAFU Kompromiss des Parlaments bezüglich Landwirtschaft • Prioritäre Revitalisierungen: in 3 Generationen 4'000 km von 15'000 km in schlechtem ökomorphologischem Zustand revitalisieren • Festlegung und extensive Bewirtschaftung de Das Gewässerschutzgesetz (GSchG 1991) definiert Revitalisierungen als eine Wiederherstellung der natürlichen Funktionen eines verbauten, korrigierten, überdeckten oder eingedolten oberirdischen. Revitalisierung Dünnern Herbetswil, Bachmauern Dünnern 30 5.2 Kant. Erschliessungs- und Gestaltungsplan mit SBV Hochwasserschutz und Revitalisierung Dünnern Herbetswil, Abschnitt Dünnernacker 32 5.3 Teilzonenplan mit Zonenvorschriften Hochwasserschutz und Revitalisierung Dünnern Herbetswil 35 5.4 Kompensation von Fruchtfolgeflächen 3

BFE: Studie zum Ausbaupotenzial der Wasserkraft in der

gau zur Revitalisierung der Fliessgewässer (Blank et al. 2014) und der synergetischen 1. Lebendige Fliessgewässer im Kanton Aargau Hinsichtlich Revitalisierungen ist der Kan- ton Aargau schon seit mehr als 20 Jah-ren aktiv. Bereits im Jahr 1993 wurde die Volks initiative zur Schaffung des Auen-schutzparks mit etwas mehr als 2/ 3 der Wie soll die Wigger in der Region Zofingen in Zukunft. Bundes (GSchG) vom 1 Januar 2011, sowie die revidierte Gewässerschutzverordnung (GSchV) vom 1. Juni 2011 sollen diesen Miss- Revitalisierungsplanung Kanton LU WFN - Wasser Fisch Natur AG & Flussbau AG 2014 - 2 - 1.2 Revitalisierungsplanung: In der Vollzugshilfe «Revitalisierung Fliessge-wässer - Strategische Planung» ist ein mögli - ches Vorgehen aufgezeigt. Ziel ist es, diejeni-gen. Art. 38a Abs. 2 GSchG enthalte für die Revitalisierung von Gewässern den identischen Normtext, wobei bei dieser Bestimmung nicht streitig sein könne, dass (nur) die effektive Inanspruchnahme von Kulturland gemeint sei, das der landwirt-schaftlichen Nutzung dauerhaft verlustig gehe. Sinn und Zweck der Sicherung der Fruchtfolgeflächen sei schliesslich, in Krisenzeiten über genügend Boden. Revitalisierung erschweren (z.B. Strassen, Gebäude, Grundwasserschutzzonen) erfasst. Welche Aussagen trifft die Revitalisierungsplanung? Als zentrale Ergebnisse liegen die Karten Ökologischer Nutzen, plausibilisiert und Massnahmenplanung vor (Umsetzung in 80 Jahren). Der Plan Ökologischer Nutzen, plausibilisiert zeigt für alle Gewässer den Nutzen einer Revitalisierung für Natur und. Umsetzung von GSchG/GSchV benötigt von Dritten beanspruchte Fläche! Für die geplante Revitalisierung der 152 km Gewässerabschnitte in der Planungsperiode 2015-2035 werden im Kanton Aargau etwa 32 ha Fruchtfolgeflächen benötigt. (Blank et al., 2014)

Zur Umsetzung des neuen GSchG wurde vom Bund ein Planungsvorgehen definiert und in der Vollzugshilfe Revitalisierung Fliessgewässer Strategische Planung dokumentiert. Wichtige Elemente dieser strategischen Planung sind: Kantone erstellen strategische Revitalisierungsplanung und verabschieden diese bis zum 31.12.201 Vollzugshilfe-Modul Art. 4 WBG / Art. 37 GSchG (Entwurf) BAFU: Fachlektorat Vollzugshilfe, Mitarbeit in der Begleitgruppe. Revitalisierung und Entwicklung Nuolen See (2019) - Teilrichtplan, Projektstudie Überbauung, Variantenstudium Revitalisierung. Gemeinde Wangen, Kanton Schwyz, KIBAG: Bearbeitung der gewässerökologischen Aspekte Revitalisierungen von Gewässern (Art. 41a - 41d) aufgenommen oder angepasst. Konkret verlangt das GSchG von den Kantonen, eine Re- vitalisierungsplanung zu erstellen und entlang der Gewässer die Ge-wässerräume festzulegen. Gemäss Art. 38a GSchG sorgen die Kantone für die Revitalisierung von Gewässern unter Berücksichtigung der Nutzen für Natur und Landschaft sowie der.

Journée d’information Eawag: Les cours d’eau à l’ère de la

Art. 36a Gewässerschutzgesetz (GSchG) 1 Die Kantone legen nach Anhörung der betroffenen Kreise den Raumbedarf der oberirdischen Gewässer fest, der erforderlich ist für die Gewährleistung folgender Funktionen (Gewässerraum): a. die natürlichen Funktionen der Gewässer; b. den Schutz vor Hochwasser; c. die Gewässernutzung In seinem Postulat Verschärfung der Strafbestimmungen beim Gewässerschutz wies Nationalrat Sauser im März 1963 daraufhin, dass die Strafsanktion Übertretung in Art. 15 des Gewässerschutzgesetzes (GSchG) von 1955 ungenügend sei (Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung zu einem neuen Gewässerschutzgesetz und Bericht zum Volksbegehren für den Gewässerschutz, 26.8.70) stützt auf Art. 38a GSchG für die Revitalisierung von Gewässern zu sorgen. Sie berück-sichtigen dabei den Nutzen für die Natur und die Landschaft sowie die wirtschaftlichen Auswirkungen, die sich aus der Revitalisierung ergeben. Die Ziele des modernen Was-serbaus liegen daher, neben der Gewährleistung des Hochwasserschutzes, immer mehr in der Erhaltung und Wiederherstellung naturnaher. GSchG (Revitalisierung, Fischwanderung, Geschiebe, Schwall / Sunk), Amt für Umwelt SO Arbetis- / Forschungsgruppen (Auswahl) 34. Schiffenen-Murtensee BE, FR - Schwall-Sunk- Sanierung 35. Schöntal-Kollbrunn-Sennhof ZH - Restwasser- sanierung Kraftwerkskette 36. Sihl-Limmat-Zürichsee ZH - Hochwasserschutz 37. Suhre AG - Projekt Neubau 6 KWKW 38. Thurauen ZH - Revitalisierung und.

Wasser-Agenda 21: Plattformen unterstützen die

Renaturierung - Schwy

  1. Oktober 1983, Art. 45 des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) vom 24 ; Mein Konto ist die E-Government-Transaktions-Plattform des Kantons Aargau. Mit der Anmeldung bei Mein Konto können Sie viele elektronische Dienstleistungen der kantonalen Verwaltung rund um die Uhr nutzen. Das Angebot wir fortlaufend ausgebaut ; Das Gewässerschutzgesetz schreibt.
  2. Gewässerraum / Revitalisierung 4. Sanierung Wasserkraft (Fischwanderung, Geschiebe, Schwall/Sunk) 5. Bedeutung für die Wasserkraftproduktion 6. Fazit und Ausblick. Seite 3 Neue gesetzliche Anforderungen • Neues Gewässerschutzgesetz (GSchG) ist seit 1. Jan. 2011 in Kraft. • Neue Gewässerschutzverordnung (GSchV) ist seit 1. Jul. 2011 in Kraft, Vollzughilfen des BAFU publiziert, in Arbeit.
  3. Ausscheidung der Gewässerräume gemäss den Artikeln 36a ff. des Gewässerschutzgesetzes (GSchG) bzw. den Artikeln 41a ff. der Gewässerschutzverordnung (GSchV) für die Landwirtschaft und für einzo-niertes Bauland bzw. deren Eigentümer hat und wie mit einer differenzierten Festlegung (ohne fixe Me-termasse) und einer differenzierten Nutzung der Gewässerräume auch die Anliegen des.
  4. (GSchG) des Bundes zum Ausdruck. Sein Ziel besteht unter anderem darin, bis 2090 rund 4000 Kilometer verbaute und eingeengte Gewässer zu revitalisieren. Zudem werden die Kantone verpflichtet, einen ausreichenden Uferbe-reich als Gewässerraum auszuscheiden (vgl. BAFU, 2017:7-9)
  5. Das seit 2011 geltende Gewässerschutzgesetz (GSchG) sieht Revitalisierungen von verbauten Fliessgewässern zwingend vor. Diese schaffen Erholungs- und Lebensraum für Menschen und Tiere. Die IGRA setzt sich dafür ein, dass die. Revitalisierung des Diessenofer Rheinufers zeitnah angegangen wir

Die höheren Beiträge für Kantonprojekte bei Revitalisierungen werden dem Fonds belastet. Insgesamt sind die Auswirkungen der Vorlage unproblematisch. 4. Vernehmlassung Der Regierungsrat führte eine Vernehmlassung zu den Änderungen im EG GSchG durch. Da die Vorlage mit den Gemeinden - welche Hauptbetroffene dieser Vorlage sind - intensiv vorbesprochen wurde, rechtfertigt sich eine. Revitalisierung und Sanierung Wasserkraft Aktuelle Informationen des BAFU Isabelle Dunand, Division Eaux, OFEV. Inhalt 1. Einleitung 2. Strategische Planungen der Kantone, 2014 3. Strategische Planung Revitalisierung stehende Gewässer 4. Erfolgskontrolle auf nationaler Ebene. GSchG 2011 - Renaturierung Gewässer Gewässerraum Extensive Nutzung 20 Mio CHF/Jahr (Landwirtschaftsbudget. Gemäss Art. 38a Abs. 1 GSchG in Verbindung mit Art. 17 Abs. 1 WBG SG ist die Gemeinde zur Revitalisierung von Gemeindegewässern verpflichtet. Im Rahmen der Richt- und Nutzungsplanung hat sie die Revitalisierungsplanung (Art. 38a Abs. 2 GSchG i.V.m. Art. 41d GSchV) zu berücksichtigen (Art. 38a Abs. 2 Satz 2 GSchG). Diese darf namentlich nicht durch Festsetzungen in Sondernutzungsplänen. Liegt ein entsprechender Bundesratsbeschluss (Art. 5 GSchG) vor, so dürfen diese Flächen in Notlagen intensiv bewirtschaftet werden. 11: 2 Für ackerfähiges Kulturland mit der Qualität von Fruchtfolgeflächen im Gewässerraum, das benötigt wird, um bauliche Massnahmen des Hochwasserschutzes oder der Revitalisierung umzusetzen, ist nach den Vorgaben des Sachplans Fruchtfolgeflächen (Art. • Revitalisierung von Gewässern - Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR 814.20; GSchVSR 814.201) SGAR/SSDA-Tagung Luzern 4.9.2015 -Präsentation von J.-M. Henny 3. Hochwasserschutz Bundesgesetz über den Wasserbau (SR 721.100) Art. 1 1 Dieses Gesetz bezweckt den Schutz von Menschen und erheblichen Sachwerten vor schädlichen Auswirkungen des Wassers, insbesondere vor.

wässerschutzgesetz, GSchG)4 beschlossen. Die Änderung umfasst unter anderem die ge-setzliche Verpflichtung der Kantone, den Raumbedarf der oberirdischen Gewässer auszu-scheiden (Gewässerraum, Art. 36a GSchG) sowie für die Revitalisierung von Gewässern zu sorgen und eine entsprechende Planung zu erarbeiten (Art. 38a GSchG). In der Gewässer Hochwasser, der Revitalisierung des Gewässers, des Schutzes der spezifischen Natur- und Landschaftsschutzgebieten und der Gewässernutzung erforderlich ist (Art. 41a, Abs. 3 und Art. 41b, Abs. 2 GSchV); > die Breite des Gewässerraums in dicht überbauten Gebieten den baulichen Gegebenheiten angepasst werde

GSchG). Die Kantone haben dafür zu sorgen, dass der Gewässerraum bei der Richt- und Nutzungsplanung berücksichtigt sowie extensiv gestaltet und bewirtschaftet wird. Der Bun-desrat regelt gemäss Art. 36a Abs. 2 GSchG die Einzelheiten. Mit einer Änderung der Ge-wässerschutzverordnung (GSchV; SR 814.201) vom 4. Mai 2011 hat der Bundesrat de Revitalisierungen 1. Die wichtigsten Neuerungen zu Revitalisierungen in Kürze Pflicht der Kantone zur Revitalisierung von Gewässern (Art. 38a Abs.1 GSchG). Pflicht der Kantone zur konzeptionellen Planung von Revitalisierungen (Art. 38a Abs.2 GSchG). Ziel ist zu priorisieren, so dass zunächst dort Massnahmen ergriffen werden, wo de

Planung und Finanzierung Plattform Renaturierun

Der Artikel 38a des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG, SR 814.20) verlangt von den Kantonen die Revitalisierung von Gewässern sowie eine strategische Planung der Revitalisierungen und einen Zeitplan für deren Umsetzung. Im Jahr 2014 hat der Kanton Thurgau deshalb mittels GIS eine flächendeckende strategische Revitalisierungsplanung durchgeführt. > Artikel 38a GSchG verpflichtet die Kantone zur Revitalisierung von Gewässern, unter Berücksichtigung des Nutzens für Natur und Landschaft und der wirtschaftlichen Auswirkungen. Die Kantone müssen die Revitali- sierungen planen und einen Zeitplan für die Umsetzung festlegen. Eingabe des Kantons vom 29. März 2019 (im Rahmen dieses Programms beantragter Bundesbeitrag: CHF 20035970) Die. lungsgebiets (Bauzone) ist im Sinne einer Revitalisierung langfristig unverhältnismässig. Aufwertung Gewäs- ser gem. GSchG (7) Gewisse Bauten und Anlagen kö nnen sich positiv auf den Gewässerraum auswirken. Ein Beispiel hierzu ist, wenn bestehende Objekt e abgebrochen oder zu rückversetzt werden, wobei die Abstände nach GSchV nicht erreicht werden können. Ein anderes Beispiel ist der. Deckschicht (Art. 4 Bst. b GSchG). d. Renaturierung Gesamtheit der Massnahmen zur Wiederherstel-lung naturnaher Lebensräume für die einheimi-schen Tiere und Pflanzen durch Revitalisierung der Gewässer, Gewährleistung der Fischwande-rung, der weiteren ökologischen Vernetzungs-funktionen und Vermeidung wesentlicher Be 2.1 Gewässerschutzgesetz (GSchG, SR 814.20) 4 2.2 Gewässerschutzverordnung (GSchV, SR 814.201) und Verordnung über den Hochwasserschutz und die Wasserbaupolizei (HWSchV, LS 724.112) - Anwendung des neuen Rechts 4 3 Bestimmung des Gewässerraums 5 4 Extensive Gestaltung und Bewirtschaftung des Gewässerraumes : 5. Planverzeichnis Plan Nr. Titel Massstab Datum BP-4C : Situation.

Plattform Revitalisierung Wasser Agenda 2

Abs. 1 GSchG) richtet sich nach der Länge der Gewässer, die in die Planung einbezogen werden. 2 Die Höhe der globalen Abgeltungen wird zwischen dem BAFU und dem betroffe-nen Kanton ausgehandelt. Art. 54b. Durchführung von Massnahmen zur Revitalisierung . 1 Die Höhe der globalen Abgeltungen an die Massnahmen zur Revitalisierung vo Das 2011 revidierte Gewässerschutzgesetz des Bundes verlangt daher von den Kantonen, die Revitalisierung der Gewässer zu planen. Der Kanton Zürich hat die geforderte Planung erarbeitet und eine grundsätzliche Beurteilung des Revitalisierungspotenzials aller Gewässer vorgenommen. Weiter wurden gut 100 Kilometer der insgesamt 3600 Kilometer Gewässerstrecke im Kanton als prioritäre. der Revitalisierung wie folgt: Wiederherstellung der natürlichen Funktionen eines verbauten, (GschG, Art. 38 Abs 1). Wie eingangs der Botschaft erwähnt steht eine Sanierung der drei Leitungen in keinem Verhältnis zu den Kosten und Nutzen. Warum muss sich die Gemeinde um die Offenlegung kümmern, wenn die Leitungen der Flurgenossenschaft Toffen-Belp gehören? Gemäss dem Gesetz über. Harmonisierung GSchG, ChemRRV und DZV Die ChemRRV und die DZV gelten trotz den Gewässerräumen weiter: PSM und Dünger dürfen nicht verwendet werden in einem Streifen von 3 m Breite entlang von oberirdischen Gewässern (ChemRRV). Entlang von oberirdischen Gewässern ist ein mindestens 6 m breiter Pufferstreifen anzulegen, de

Aufgaben nach GSchG - T

Revitalisierungen - Federal Counci

Sanierung nachteiliger Einwirkungen auf Gewässer

701GSchG Revitalisierung von Gewässern Art. 39 714GSchG Einbringen fester Stoffe in Seen Art. 39 a GSchG Schwall und Sunk 732 Art. 40 GSchG Spülung und Entleerung von Stauräumen 746 Art. 4 1 GSchG Treibgut bei Stauanlagen 765 . Art. 4 2 GSchG Entnahme und Einleitung von Wasser oder Abwasser 772 . Art. 4 3 GSchG Erhaltung von Grundwasservorkommen 781 . Art. 43. a GSchG Geschiebehaushalt 791. lexsearch ist eine Suchmaschine für Schweizerische Rechtstexte und Gerichtsentscheide Sie planen die Revitalisierungen und legen den Zeitplan dafür fest. Sie sor­ gen dafür, dass diese Planung bei der Richt-und Nutzungsplanung berücksichtigt wird. Gemäss den Artikeln Art. 36a-38a Artikel GschG und Artikel 105 Absatz 3 der Verfassung des Kantons Zürich (LS 101) kann der Kanton den Unterhalt der Gewässer an die Gemeinden de­ legieren. Mit Beschluss vom 7. August 1953 hat.

Wirkungskontrolle Plattform Renaturierun

GSchG, Art. 25a Abs. 2 lit. b und Abs. 4 sowie Art. 33 Abs. 4 RPG, Art. 1 Abs. 1, Art. 2, Art. 3 Abs. 1, Art. 21, Art. 34 Abs. 1, Art. 37 und Art. 38 Abs. 1 aWBG SG. Pflicht zur Koordination des Projektverfahrens mit dem Perimeter- und Enteignungsverfahren verneint, betreffend Festlegung des Gewässerraums offengelassen (E. 4). Qualifikation als öffentliches Gewässer offengelassen (E. 8. • Neues Gewässerschutzgesetz (GSchG) ist seit 1. Jan. 2011 in Kraft. • Neue Gewässerschutzverordnung (GSchV) ist seit 1. Jul. 2011 in Kraft, Vollzughilfen des BAFU publiziert, in Arbeit oder zur Anhörung verteilt. Inhalte • Raumplanerische Aspekte (Gewässerraum) / Revitalisierung der Gewässe

145 II 11 - Bundesgerich

Eichenberger Revital - Gewässerrevitalisierunge

Renaturierung der Gewässer - Federal Counci

  1. Gemäss Art. 36a Abs. 3 GSchG soll ein Gewässerraum definiert werden, welcher die natürlichen Funktionen der Gewässer sowie den Hochwasserschutz gewährleistet und die langfristige Gewässernutzung (inklusive Erholung) sicherstellt. Der Gewässerraum wird als Korridor, bestehend aus dem Gewässer und einem Landstreifen entlang beider Ufer, ausgeschieden. Die Ausdehnung des Gewässerraums.
  2. Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Frau Bundespräsidentin Doris Leuthard Bundeshaus Nord 3003 Ber
  3. Revitalisierung der Gewässer Staat Freibur
  4. Wallisellen - Offenlegung und Revitalisierung Furtbach
BAFU Publikation: Gewässerschutz für unsere Gesellschaft

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  1. Hochwasserschutz und Revitalisierung Steibärebach
  2. 1c_15/2019 13.12.201
  3. BGE-145-II-11 - 2018-11-19 - BGE - Verwaltungsrecht und
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